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Eine kurze Einführung

Unser wichtigstes Ziel

Teheran, im Hintergrund liegt der Damavand, 5671 m

Die „Bayerisch-Iranische Gesellschaft e.V.“ hat sich die Aufgabe gestellt, die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Islamischen Republik Iran und dem Freistaat Bayern auf den Gebieten von Kunst und Kultur zu pflegen, zu vertiefen und der Förderung der gegenseitigen Akzeptanz zu dienen.

Das ist leider in unserer Zeit und unserer Welt eine sehr komplizierte und schwierige Aufgabe, obwohl sie als selbstverständlich empfunden wird.

Völkerverständigung

Persiche Gedichte und europäisches Dohnanyi-Trio, Aller-Heiligen-Hofkirche München

Der Zweck des Vereins besteht in der Förderung der Völkerverständigung. Der Verein möchte die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Iran und dem Freistaat Bayern auf kulturellem Gebiet pflegen und vertiefen, zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen und den friedlichen Dialog der Kulturen fördern.

Dazu kann der Verein z. B. folgende Aktivitäten entfalten:
- Die Durchführung von kulturellen und gemeinschaftlichen Veranstaltungen (z.B. Iranisches Neujahrsfest Noruz), um die Begegnung zwischen iranischen und bayerischen Bürgern zu ermöglichen
- Durchführung von Theater-, Film- und Musikaufführungen sowie
Ausstellungen auf dem Gebiet von Kunst und Kultur
- Informationsveranstaltungen und Vorträge zum Thema Iran

Der Vorstand der Gesellschaft

Der Vorstandsvorsitzende

Dipl.-Ing. M. Reza Bonakdar

Dipl.-Ing. M. Reza Bonakdar bekleidet seit 2004 die Funktion des Vorstandsvorsitzenden der Bayerisch-Iranischen Gesellschaft. Er ist auch ihr Mitbegründer und führt als Prokurist die Galerie RUMI im Münchner Lehel.

Herr Bonakdar ist gebürtiger Iraner und lebt seit nahezu 40 Jahren in Deutschland (Zirndorf in Mittelfranken, und München).

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